Die wichtigsten Änderungen für das pfarrliche Leben in Wien
ab Montag, 22. November 2021

• FFP2-Maskenpflicht gilt für liturgische Feiern auch dann, wenn ein 2G-Nachweis vorliegt. Dies gilt auch bei Gottesdiensten im Freien.
• Für Vorsteher und liturgische Dienste bleibt die Verpflichtung des 3G-Nachweises bestehen.
• 2-m-Mindestabstand gilt für alle, die nicht im selben Haushalt leben.
• Gemeindegesang muss stark reduziert werden.
• Chorgesang wird ausgesetzt (ausgenommen maximal vier Solisten, vier Instrumentalisten – 2G-Nachweis erforderlich!).
• Soweit für das Wahrnehmen der liturgischen Dienste (Priester, Lektor/Lektorin, Kantor/Kantorin etc.) das Tragen der FFP2-Maske während der Feier nicht möglich ist, sind diese für den unbedingt notwendigen Zeitraum davon befreit, müssen aber zur Kompensation ausreichende Sicherheitsabstände und die im Folgenden ausgeführten Konkretisierungen für Handlungen im rituellen
• Liturgische Dienste – insbesondere jener von Ministrantinnen und Ministranten – sind wesentlich und erwünscht.
Für das pfarrliche Leben gelten die staatlichen Regelungen, somit ist jede Form von Zusammenkunft (Bibelkreis, Sakramentenvorbereitung, Pfarrcafé, etc.) in Präsenz untersagt.

Link zur Rahmenordnung der Bischofskonferenz