Am Ostermontag fand die traditionelle Emmausmesse statt, die den Abschluss der liturgisch intensiven Karwoche bildete. Nach dem Gottesdienst
versammelten sich die Gemeindemitglieder zu einem gemütlichen Ausklang der Feiertage bei Kaffee und Kuchen.
Die liturgische Bedeutung des Ostermontags liegt in der Erinnerung an die biblische Erzählung des Emmausgangs. Hier begegnen zwei Jünger dem
auferstandenen Christus, den sie zunächst nicht erkennen. Die Emmausgeschichte (Lukas 24,13-35) ist eine der zentralen österlichen
Erzählungen des Neuen Testaments und symbolisiert den Übergang von Trauer und Hoffnungslosigkeit zu neuem Glauben und Freude durch die Begegnung mit
dem auferstandenen Jesus.